Akupressur erklärt: Wie sie funktioniert und warum sie hilft
Definition: Was ist Akupressur?
Akupressur ist eine Heilmethode, die auf denselben Grundsätzen wie die bekanntere Akupunktur basiert. Sie verwendet jedoch keine Nadel, sondern sanfte Druckausübung, eine leichte Massage, um bestimmte Punkte am Körper zu stimulieren. Diese sogenannten Akupressurpunkte liegen entlang der Meridiane, unsichtbaren Energiebahnen, durch die nach der TCM unsere Lebensenergie, das Qi, fließt. Wird der Energiefluss blockiert, können Beschwerden und Krankheiten entstehen. Durch gezielten Druck auf diese Punkte soll der Energiefluss auf den Leitbahnen wieder harmonisiert und die Selbstheilungskräfte aktiviert werden. So soll diese Behandlung eine positive Wirkung auf die Gesundheit haben.
Was ist Akupunktur?
Akupunktur ist eine traditionelle Heilmethode aus der chinesischen Medizin, bei der feine Nadeln in bestimmte Punkte des Körpers gesetzt werden. Diese Punkte liegen entlang der Meridiane, durch die das Qi, die Lebensenergie, fließt. Durch das Nadeln wird bei der Akupunktur der Fluss der Energie wieder ins Gleichgewicht gebracht und Blockaden gelöst, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Im Gegensatz zur Akupressur, die durch sanften Druck auf diese Punkte wirkt, verwendet die Akupunktur Nadeln für eine tiefere Stimulation. Beide Methoden basieren jedoch auf denselben Prinzipien der Energieharmonisierung und zielen darauf ab, Beschwerden zu lindern und die Heilung zu fördern.
Beschwerden lindern und Gesundheit fördern: Welche Probleme lassen sich mit Akupressur behandeln?
Akupressur kann bei einer Vielzahl von gesundheitlichen Beschwerden Linderung verschaffen. Egal, ob du unter Kopfschmerzen, Übelkeit oder emotionalem Stress leidest – es gibt spezifische Punkte, die dir helfen können, deine Symptome zu lindern.
Hautschere
Die feine Hautschere ist perfekt, um kleine, lose Hautreste zu entfernen, die sich nach dem Zurückschieben zeigen. Sie ist scharf, präzise und eignet sich für feine Detailarbeit. Wichtig: Nur lose, abgestorbene Haut schneiden – niemals die intakte Nagelhaut.
Hautzange
Die Hautzange ist ideal, wenn du besonders feine oder widerspenstige Hautreste entfernen möchtest.
Sie greift präzise, kontrolliert und sauber – perfekt für:
> kleine Hochstände der Nagelhaut
> verhärtete Hautspriessen
> lose Häutchen, die mit der Schere schwer erreichbar sind
Durch ihre Form kannst du sehr nah an der Haut arbeiten, ohne Druck auszuüben.
Maniküre- und Nagelhautfeile
Mit zwei unterschiedlich ausgeformten Enden eignet sich dieses Stäbchen ideal zum:
> sanften Zurückschieben der aufgeweichten Nagelhaut
> Entfernen kleiner Ablagerungen und Hautschüppchen rund um den Nagel
> Reinigen unter dem Nagel, ohne die Haut zu verletzen
Es ermöglicht dir präzises, kontrolliertes Arbeiten – ein Must-Have für jede Maniküre.
Nagelhaut-Ölpflegestift
Der ideale Begleiter für tägliche Pflege. Der Ölpflegestift macht die Nagelhaut geschmeidig, schützt vor dem Austrocknen und hilft, Risse zu verhindern. Durch die weiche Spitze lässt sich das Öl präzise auftragen – perfekt nach jeder Maniküre und für zwischendurch.
Die perfekte Routine – Schritt für Schritt
Nagelhaut weich machen – warmes Wasser oder Kompresse.
-
Nagelhaut sanft zurückschieben – mit der Maniküre- und Nagelhautfeile.
-
Lose Hautreste entfernen – je nach Bedarf mit Hautschere oder Hautzange.
-
Pflege auftragen – täglich oder nach jeder Maniküre mit dem Ölpflegestift.
So bleibt die Nagelhaut elastisch, intakt und schön – ganz ohne Risse oder Entzündungen.
Nach der Pflege - Schutz & Feuchtigkeit
Damit deine Nagelhaut gesund bleibt, solltest du sie regelmäßig mit Öl pflegen. Handschuhe beim Putzen oder Arbeiten mit Wasser helfen zusätzlich, die Hautbarriere zu schützen. Werden Nagelhaut und Nagelbett regelmäßig versorgt, wachsen die Nägel glatter, stabiler und gepflegter nach.